rampstyle #27 – By the Way

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  Liebe ramp-Community, Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller... mehr
Produktinformationen "rampstyle #27 – By the Way"

 

Liebe ramp-Community,

Mal ganz nebenbei bemerkt: Rund 30 bis 50 Prozent aller Entdeckungen lassen sich auf Zufälle zurückführen. Ob Klettverschluss, Viagra oder Röntgenstrahlen – man findet etwas, was man so überhaupt nicht gesucht hatte, doch dafür wird man mit anderem belohnt. Im Englischen gibt es einen Begriff für diese Art der Überraschungs-Erkenntnisse: Serendipity. Wissenschaftler sprechen auch von »controlled sloppiness«, einem dokumentierbaren, schlampigen Abweichen bei Versuchsanordnungen. Für den Klugen ist ein Irrtum eine Information, für den Dummen ist ein Irrtum ein Irrtum. Albert Einstein legte noch einen drauf: »Wenn wir wüssten, was wir tun, wäre es keine Forschung.« Und idealerweise vertraut man vor allem seiner Kreativität. Der Soziologe Niklas Luhmann bezeichnet Kreativität als »Verwendung von Zufällen zum Aufbauen von Strukturen«. Gerade Kreative experimentieren häufiger und scheitern häufig. Geniestreiche kommen nicht zustande, weil mehr gelingt, sondern weil man es öfter versucht, dazu Zähigkeit und der Mut, vieles auch mal fröhlich in den Sand zu setzen. Aber das eine ist eben ohne das andere nicht zu haben. »Man vergibt 100 Prozent der Schüsse, die man nicht abfeuert«, sagte Wayne Gretzky, der beste Eishockeyspieler der Geschichte.

Das hier einmal zur ersten Anregung, weitere dann in dieser Ausgabe. 

In diesem Sinne wünschen wir viel Vergnügen!!

 

Robbie Williams redet Klartext

Seit einem Vierteljahrhundert zählt der Brite zu den größten Popstars, und genauso lange kämpft er schon mit sich. Worüber er heute sehr offen spricht. (Und er erzählte uns, wie er sich mal als DJ schrecklich blamierte.)

Bruno Sälzer, der Stürmerstar der Mode

Als Manager und Vorstandsvorsitzender verwandelte er Hugo Boss in eine Weltmarke, aktuell stieg der 65-Jährige als Executive Advisor bei AlphaTauri ein. Weil man ja nicht nur Sport machen kann, wie er verriet. 

Smarte Zufälle
Barbara Schöneberger quer auf der Sessellehne, die Band Yello im Spiegel: Der Fotograf Norman Konrad plant seine Arbeiten bis ins Detail – um dann Überraschungen als geniale Gelegenheiten zu erkennen.

Jean-Claude Biver und der Wert einer guten Geschichte

Er sanierte Marken wie Hublot oder Omega, nun verkündete der 73-Jährige, dass er eine eigene Uhrenmarke lanciert. Wir sprachen mit dem 73-Jährigen über Marketing, Luxus – und natürlich über die neue Uhrenmarke.

Ford GT meets Lamborghini Countach LPI 800-4.
Auf den ersten Blick eine wilde Kombination, dann doch ein perfektes Paar, wie der Besitzer uns erklärte. (Und er erzählte, wie er den Lambo von Sant’Agata Bolognese nach Deutschland überführte.)

Auf den Punkt gebracht: der Künstler Beni Bischof 

Der Schweizer zeichnet und malt, arbeitet mit Hochglanzfotos und mit Humor. Ein Gespräch über Zufälle, blöde Ideen und seine Art, Punkte zu sehen – seine Werke gibt es natürlich auch zu sehen.

Der Spirit der Neunziger

Es ist das Jahrzehnt, in dem mit Nirvana der Grunge geboren wird und der Rock mit Stars wie Lenny Kravitz zurückkehrt. Mittendrin in der Ära und ihrer Musik: der Fotograf Paul Bergen. Wir zeigen seine besten Bilder.

Alles außer irdisch: Nicolas Cage

Im (sehr interessanten) Gespräch mit dem Schauspieler erfuhren wir, dass er sich als Kind für ein Alien hielt und sich heute gerne freiwillig Giftschlangen und Weißen Haien stellt. 

Ein Porsche Dakar!

Fast dreißig Jahre liegt der Gesamtsieg von Porsche bei der Rallye Paris-Dakar zurück, nun erinnert eine Neuauflage an das Erbe. Und dass wir in Kooperation mit Porsche eine Plakatserie gestalten durften, hat natürlich richtig Laune gemacht.

Das Geheimnis des Konsums

Carl Tillessen schrieb ein Buch, in dem er der Frage nachgeht, warum wir Dinge kaufen, die wir nicht brauchen. Das Interview mit ihm war eine Freude, obwohl (oder weil) Shopping-Anfälle danach kaum mehr Spaß mehr machen.

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