rampstyle #25 - Keep It Simple and Smart

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Liebe ramp-Community, Wir erleben unsere Welt nicht nur als ziemlich kompliziert, sondern auch... mehr
Produktinformationen "rampstyle #25 - Keep It Simple and Smart"

Liebe ramp-Community,

Wir erleben unsere Welt nicht nur als ziemlich kompliziert, sondern auch als äußerst komplex. Und während sich komplizierte Systeme durch definierte Verbindungen einzelner Elemente anbieten, gilt das leider nicht für komplexe Systeme. Hier ist alles unvorhersehbar. Und wir mehr oder weniger fröhlich mittendrin. Superriesenkomplexmist. Einfach ist anders. Oder? Genau!

Wir sehen einmal näher hin – und entdecken die Faszination von minimalistischen Lösungen. Kurz, es gilt KISS: »Keep ist simple, stupid«, »stupid« hier mit der wohlgemeinten Bedeutung »Sei nicht so blöd, Dir den Kopf zu zerbrechen, wenn es auch einfach geht!«. Das Akronym verdanken wir Clarence Johnson, einem Flugzeugkonstrukteur bei Lockheed Martin Skunk Works, der seinen Ingenieuren auftrug, ein Düsentriebwerk zu entwickeln, das mit den einfachsten Werkzeugen von durchschnittlichen Mechanikern gewartet werden kann. Hat dann wohl auch geklappt. So gesehen darf man KISS als geniales Prinzip im Sinne von »Keep ist simple and smart« verstehen. Na ja, und wir widmen der Angelegenheit jetzt ein komplettes Heft. Ganz einfach.

In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß!

Der Musiker: James Bay. Der Fotograf: Bryan Adams
Der »Rolling Stone« feierte James Bay mal dafür, dass er Singer-Songwriter-Traditionen neu belebt, im Gespräch bestätigte der britische Musiker auch seine Vorliebe für einfache Musik. Im Vorwege dachten wir, dass es ideal wäre, wenn Bryan Adams ihn fotografiert. Das fand Bryan auch.

The One and Only: Tom Ford
Der Glamour und die Coolness der 90er, dazu die erste Luxusmarke des 21. Jahrhunderts. All das haben wir Tom Ford zu verdanken. Eine Geschichte über den Mann, der einen neuen Anspruch an Stilsicherheit definierte.

Besser denken mit Daniel Kahneman
Wenn ein Klassiker brandaktuell ist, dann »Schnelles Denken, langsames Denken« von Daniel Kahneman. Im Interview beschrieb der Nobelpreisträger dann auch messerscharf die blinden Flecken in seinem eigenen Denken.

Der glückliche George Clooney
Er ist einer der größten Hollywoodstars, auch weil der 60-Jährige über eine seltene Mischung aus Coolness und Selbstironie verfügt. Besonders machen ihn auch die Regeln, nach denen er lebt. Eine heißt: Sei dankbar, es war nur Glück. Ein Interview.

Wie wohnt Sir Paul Smith?
Im Westen Londons steht ein Haus, gebaut in der Mitte des 19. Jahrhunderts, hier lebt der britische Designer Sir Paul Smith. Und weil man jemanden nirgendwo besser kennenlernen kann als zuhause, sind wir ihm dort begegnet.

Einfach konsequent: Ana de Armas
Im Gespräch erzählte die Schauspielerin (die zuletzt als Bond-Girl Daniel Craig an die Wand spielte), dass sie noch immer gerne barfuß läuft, und scharfe Steine sie nicht davon abhalten, ihr Ziel zu erreichen. Wir fanden: Das beschreibt die gebürtige Kubanerin sehr genau.

Komplett komplex: Christian Ankowitsch
Christian Ankowitsch schrieb das Buch »Die Kunst, einfache Lösungen zu finden«, daher riefen wir ihn schnell mal an. Das Gespräch mit ihm wurde komplizierter als gedacht, aber so unterhaltsam wie vermutet.

Klare Ansage: Quentin Tarantino
Der Regisseur ist schon zu Lebzeiten eine Legende, dabei beruht seine Karriere auf einfachen Prinzipien, wie uns der 59-Jährige im Interview erklärte. Sie lauten: Vertrauen, Wissen und Wille.

Peter Garrett zeigt Haltung
Den Hit »Beds Are Burning« von Midnight Oil haben noch viele im Ohr, was aber nicht alle wissen: Der Frontmann der australischen Rockband ist studierter Jurist und war auch Minister in der australischen Regierung.

Exklusiv im Interview: Ewan McGregor
Die einen kennen den schottischen Schauspieler aus den »Star Wars«-Filmen oder als passionierten Motorradfahrer. Aber dann gibt es noch den Mann, der über Umweltschutz nachdenkt und darum den ID. Buzz schätzt.

Ein Gespräch mit Yannick Michot, Geschäftsführer Patek Phillipe Deutschland
Yannick Michot ist der Ansicht, dass kein Mensch eine mechanische Uhr braucht. Allerdings leitet der Franzose seit 1998 Patek Philippe Deutschland. Da kann man das auch einfach mal so sagen.

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