rampstyle #21 – Sex, Art & Chocolate

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Eines vorweg: Kant hätte sich diese Ausgabe der rampstyle nicht gekauft. Für ihn galt: Der... mehr
Produktinformationen "rampstyle #21 – Sex, Art & Chocolate"

Eines vorweg: Kant hätte sich diese Ausgabe der rampstyle nicht gekauft. Für ihn galt: Der Mensch ist ein Pflichtautomat und es ist bedeutungslos, ob er sich gut fühlt. Eine böse Falle – und in unserer Kultur bis heute verankert. Meist realisieren wir das dummerweise nicht und feiern Sicherheit und Effizienz als höchste Güter. Das war es dann auch mit dem Feiern.
Entscheidend ist aber, so der streitbare Wiener Philosoph Robert Pfaller, dass wir uns nicht ständig vor dem Tod fürchten, sondern vielmehr vor schlechtem Leben.
Das Leben muss gelebt werden, nicht gedacht. Nicht das Wozu zählt, es ist das Wofür. Also fragen wir uns lieber, wofür es sich zu leben lohnt. Idealerweise lassen wir uns vergnüglich auf den Stand der Dinge zum Thema Lust und Lebenslust ein. Aus Sicht von Psychologie, Philosophie und Evolutionstheorie. Sex, Essen, Kunst, Freude und Spaß – und wie Vergnügen überhaupt so funktioniert. Angeregt von einem Buch des amerikanischen Psychologen Paul Bloom. Also ein Heft über die Lust und Lebenslust.

Wir hatten einfach Lust darauf.

 

Exklusiv: Fashion-Shooting und Interview mit Till Brönner
Ungewöhnlich deutlich formulierte der Jazzmusiker Till Brönner seine Sorge um das Überleben der Kultur. Passenderweise fand der Fototermin mit ihm im leeren Renaissance-Theater in Berlin statt. Allerdings fragten wir den 49-Jährigen nicht nur nach dem Wert der Kunst, sondern auch nach seinem neuen Album, guter Musik und seiner Arbeit als Fotograf.

Über Frauen und Hotelzimmer
Knapp zehn Jahre arbeitete J. Konrad Schmidt an seinem Bildband, der mehr als nur Frauen in Berlin, Paris oder London zeigt, sondern eine kleine Gemeinschaft, die Erotik und Sinnlichkeit in einer Welt fernab des Alltags lebt. Ein Gespräch mit dem Fotografen über die Lust aufs Experiment, Vertrauen, eine verklemmte Gesellschaft und die Frauen, die sein Buch »HÔTEL NOIR« prägten.

Der Schmerz, die Lust – und Triathlet Sebastian Kienle
Sebastian Kienle gewann bereits drei Mal den Ironman Frankfurt und 2014 den Ironman Hawaii, bei dem er im vergangenen Jahr Dritter wurde. Er kämpft gegen die Besten, gegen sich selbst, ist immer im mentalen und körperlichen Grenzbereich oder darüber. Dazu kommt ein mörderisches Training. Bleibt die Frage, warum er sich das antut.

Der Philosoph Robert Pfaller im Interview
Der Österreicher Robert Pfaller wurde als »Genuss-Philosoph« bezeichnet, weil er das Vergnügen bejaht und sich gegen die heutige Verbotsgesellschaft wehrt. Nun erschien sein Buch mit dem Titel »Die blitzenden Waffen« über die Macht der Form – zu dem wir ihn sofort befragen wollten. Nicht nur, weil es einen Alfa Romeo auf dem Titel zeigt.

Dynaudio: Die Zukunft der Musik
Drei Stunden am Tag hören wir Musik, den größten Teil davon im Auto. Und es geht nicht mehr wie früher nur um Lautstärke, sondern um perfekte Klang- und Unterhaltungserlebnisse. Die wir auch den Lautsprecher-Experten von Dynaudio in Dänemark zu verdanken haben, die seit 1977 ihrer Zeit immer etwas voraus waren. Ein Interview.

Das Mädchen und das Meer
Ja, das Mädchen trägt nur einen Bikini und ja, das Auto ist ein Porsche 718 Boxster GTS 4.0. Aber darum geht es in dieser Geschichte tatsächlich nicht. Vielmehr dreht es sich um einen Roadtrip mit folgenschweren Erkenntnissen. Wobei wir es auch geschafft haben, Schokolade in der Story unterzubringen.

Designchef Michael Mauer und die geheimen Porsche-Studien
Hinter dem Titel »Porsche Unseen« verbergen sich bislang unveröffentlichte Designstudien aus den Jahren 2005 bis 2019 – die wir zeigen. Und über die wir mit Michael Mauer, Designchef bei Porsche, sprechen. Genauer gesagt darüber, dass ihm in der Zone zwischen Vorstellung und Wirklichkeit immer wieder »happy accidents« passieren. Zum Glück.

Ryan Reynolds, Gerard Butler und Mister Pacino
Unseren Autor brachte der »Deadpool«-Darsteller Ryan Reynolds immer wieder zum Lachen, dabei gab es viele ernste Zwischentöne. Wie auch bei den Gesprächspartnern Gerard Butler, der sogar im echten Leben ein Action-Held ist – und Hollywood-Legende Al Pacino, der eines seiner wirklich seltenen Interviews gab. (Und dann kaum noch zu stoppen war.)

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